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Deutsch

Herzlich Willkommen auf der Seite Das Fach Deutsch am EGD

.Herzlich Willkommen auf der Seite Das Fach Deutsch am EGD. Im Folgenden erhaltet ihr / erhalten Sie einen Überblick über die Organisation, über Inhalte und Methoden des Deutschunterrichts an unserer Schule.*
1. Allgemeine Angabe
1.1 Lehrwerke
1.2 Stundentafel / Klassenarbeiten
2. Inhalte
2.1 Kernkompetenzen
2.2 Schwerpunktthemen nach Jahrgängen
3. Außerschulische Lernorte
4. Methoden/Arbeitstechniken
5. Förderung
5.1 Leseförderung
5.2 Rechtschreibförderung
6. Leistungsbewertung

7. Wer unterrichtet das Fach "Deutsch" am EGD?

8. Schulinterne Links zum Thema "Deutsch am EGD"


1. Allgemeine Angaben zum Fach
1.1 Lehrwerke
In den Jahrgängen 5-9 arbeiten wir mit dem Lehrwerk „Deutschbuch. Neue Ausgabe“ aus dem Cornelsen-Verlag, in den Jahrgängen 10-12 mit „Texte, Themen und Strukturen“, ebenfalls aus dem Cornelsen-Verlag.
In der Unter- und Mittelstufe kommt zudem ein Arbeitsheft zum Lehrwerk zum Einsatz, das selbst angeschafft werden muss.
1.2 Stundenverteilung und Klassenarbeiten
Jahrgang Stunden Klassenarbeiten Art
5 5 5 3 Aufsätze, 2 Rechtschreibprüfungen / Grammatikteil
6 4 5 3 Aufsätze, 2 Rechtschreibüberprüfungen / Grammatikteil
7 4 4 3 Aufsätze, 1 Rechtschreibüberprüfung / Grammatikteil
8 4 4 3 Aufsätze, 1 Rechtschreibüberprüfung / Grammatikteil
9 4 4 3 Aufsätze, 1 Rechtschreibüberprüfung / Grammatikteil
10 3 3 3 Aufsätze
11 4 4 3 Klausuren (1 Facharbeit)
12 4 3 3 Klausuren, davon eine unter Abiturbedingungen
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2. Inhalte
2.1 Kernkompetenzen
Die Lerninhalte orientieren sich an den folgenden, miteinander verknüpften Kernkompetenzen, die in jeder Unterrichtseinheit berührt sind:

In allen Klassenstufen werden nach Möglichkeit die Textgattungen Epik, Dramatik und Lyrik sowie Sachtexte behandelt.
2.2 Themenschwerpunkte
2.2.1 Jahrgänge 5/6 – Unterstufe
Jg. 5 • Schwerpunkt: Erzählen
Einen Brief schreiben
Erzählkern ausgestalten
Märchen
Jugendbuch
• Schwerpunkt: Lyrik
Tiergedichte
• Schwerpunkt: Sachlich formulieren
Sachtexte verstehen
• Schwerpunkt: Sprache
Dehnung/Schärfung/s-Laut
Gleich und ähnlich klingende Laute
Groß- und Kleinschreibung
Wortarten
Satzarten und Satzglieder
Zeichensetzung
Jg. 6 • Schwerpunkt: Erzählen
Erzählen aus veränderter Perspektive
Epische Kurzformen: Sagen, Fabeln, Lügengeschichten
Jugendbuch
• Schwerpunkt: Sachlich formulieren
Vorlesewettbewerb
Bericht und Reportage
Beschreibungen
• Schwerpunkt: Lyrik
Mit Gedichten durch das Jahr
• Schwerpunkt: Sprache
Rechtschreibung s. Jg. 5
Zeichensetzung
Adverbiale Bestimmungen
Attribute
2.2.2 Jahrgänge 7/8/9 – Mittelstufe

Jg. 7

• Schwerpunkt: Fiktionale Texte
Balladen
Erzählung aus dem 19. Jh.: Gottfried Keller: Kleider machen Leute
Jugendbuch: Otfried Preußler: Krabat
• Schwerpunkt: nichtfiktionale Text
Sachtexte untersuchen
Über Vorgänge berichten
• Schwerpunkt: Sprache
Zusammen- und Getrenntschreibung
Zeichensetzung
Fremdwörter
Gliedsätze als Mittel sprachlicher Differenzierung
Jg. 8 • Schwerpunkt: Fiktionale Texte
Kurzgeschichten verstehen und gestalten
Jugendroman mit historischem Bezug
Szenen eines klassischen Dramas: Friedrich Schiller: Wilhelm Tell
Großstadtlyrik
• Schwerpunkt: nichtfiktionale Texte
Werbung untersuchen und gestalten
• Schwerpunkt: Sprache
Rechtschreibung und Zeichensetzung
Modalität
Schwierige Fremdwörter
Jg. 9 • Schwerpunkt: fiktionale Texte
Eine Novelle erschließen: Annette v. Droste-Hülshoff: Die Judenbuche
Drama des 20. Jahrhunderts: Friedrich Dürrenmatt: Besuch der alten Dame
Kurzprosa zu den Themen Aufbruch/Loslösung/Konflikte/Kommunikation
Lyrik – Liebe als literarisches Motiv
• Schwerpunkt: nichtfiktionale Texte
Lineare und dialektische Erörterung
„Start in die Berufswelt“ – berufsbezogenes Sprechen und Schreiben / Erstellen einer Bewerbungsmappe
• Schwerpunkt: Sprache
Wiederholung aller Rechtschreib- und Grammatikschwerpunkte
Zeichensetzung
2.2.3 Jahrgang 10 – Vorstufe

Jg. 10

• Schwerpunkt: fiktionale Texte
Kurzgeschichten / Parabeln
Roman der Gegenwart: Thomas Brussig: Am kürzeren Ende der Sonnenallee
Drama des 18. Jh.: Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti
Episches Theater
Lyrik aus verschiedenen Epochen
• Schwerpunkt: nichtfiktionale Text
Theoretische Texte zur Aufklärung
Textgebundene Erörterung
Analyse von Sachtexten
• Schwerpunkt: Sprache
Funktion und Wirkung von Sprache anhand versch. Kommunikationsmodelle
(Schulz von Thun; Bühler)
Rechtschreibung, Grammatik, Stil
2.2.4 Jahrgänge 11-12 – Oberstufe

Jg. 11/12

Innerhalb der vier Semester der Kursstufe werden sieben Rahmenthemen behandelt, deren Pflichtmodulen nach Abitur-Vorgaben wechselnde Wahlmodule zugeordnet werden. DIese werden zu Beginn der Kursstufe bekannt gegeben. Jedes Semester behandelt damit zwei Rahmenthemen, abgesehen vom letzten Semester, in dem die Abiturprüfung stattfindet.
An den Themen werden die fachspezifischen Methoden und Operatoren vertieft bzw. eingeübt.
 
Rahmenthema Pflichtmodul
Literatur und Sprache um 1800 Aufklärung und Romantik
Drama und Kommunikation Konflikte und ihre sprachliche Gestaltung
Literatur und Sprache um 1900 Krise und Erneuerung des Erzählens
Vielfalt lyrischen Sprechens Was ist der Mensch? Lebensfragen und Sinnentwürfe
Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart Wirklichkeitserfahrungen und Lebensgefühle Jugendlicher
Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch Tendenzen in der deutschen Gegenwartssprache
Filmisches Erzählen Muster und Motive


Die im Jahrgang 12 zu schreibende Facharbeit in einem Fach nach Wahl wird durch das wissenschaftspropädeutische Methodentraining im Seminarfach vorbereitet.

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3. Außerschulische Lernorte
Selbstverständlich findet Unterricht nicht nur im Klassenraum statt, sondern auch an sog. außer-schulischen Lernorten. So fährt der 9. Jahrgang im Rahmen der Beschäftigung mit der Novelle „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff regelmäßig ins Freilichtmuseum nach Detmold, um die literarischen Eindrücke mit denen vom ländlichen Leben in der westfälischen Vergangenheit zu vernetzen.
In der gymnasialen Oberstufe fährt jährlich ein Deutsch-Kurs für mehrere Tage nach Wolfenbüttel, um in der dortigen Herzog-August-Bibliothek zu einem Schwerpunktthema zu arbeiten. Auch Besuche der Bibliothek der Georg-August-Universität Göttingen stehen regelmäßig auf dem Programm.
Daneben besuchen wir Theatervorstellungen der Göttinger Theater und fahren in der Oberstufe auch schon einmal bis Weimar, um am Nationaltheater einer Aufführung beizuwohnen.

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4. Methoden/Arbeitstechniken
Im Rahmen unseres Methodenkonzepts lernen die Schüler/innen in der Eingangsstufe, Jahrgang 5 u.a. folgende Methoden und Arbeitstechniken kennen:
• Ein Heft oder eine Mappe führen (Blattaufteilung, Ränder, Absätze...)
• Sich Informationen beschaffen/eine Bibliothek oder das Internet nutzen
• Schulung der Lesekompetenz
- Grundlegende Texterschließungstechniken
- Markieren
- Schlüsselwörter ermitteln
- Fünf-Schritt-Lesemethode
- Sinnabschnitte erkennen
- Überschriften setzen
• Arbeit mit dem Wörterbuch
• Erschließen von nicht-linearen Texten (Tabellen, Bilder, Grafiken)
Darüber hinaus wird im Klassenlehrkraft-Unterricht das Lernen selbst behandelt: Hausaufgaben gut organisieren, Zeitplanung gestalten, sich auf Klassenarbeiten vorbereiten u. Ä..

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5. Förderung
5.1. Leseförderung
Die Leseförderung beginnt in der Unterstufe, in der zum einen im Rahmen des Methodenkonzepts die wichtigsten Lesetechniken erarbeitet werden, zum anderen durch gemeinsame Lektüre einer Ganzschrift zum Lesen sowie zum systematischen Umgang mit Literatur angeregt werden soll.
Die Schülerbibliothek im Medienzentrum unter der Leitung von Frau Ehbrecht bietet dazu zahlreiche Jugendliteratur nicht nur für Mädchen.
Seit Jahren nehmen unsere Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs am Vorlesewettbewerb teil. Außerdem haben wir regelmäßig im Rahmen der Göttinger Jugendbuchwoche Autorinnen und Autoren im Haus, die uns in einer Lesung ihre Literatur sowie ihr Schaffen näher bringen.

5.2 Rechtschreibförderung
Besonders in der Unterstufe bemühen wir uns, so es die schulischen Gegebenheiten ermöglichen, Fördergruppen für den Bereich Rechtschreibung und Grammatik einzurichten, die zusätzlich zum Deutschunterricht klassenübergreifend am Nachmittag stattfinden.
Darüber hinaus existiert am EGD im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Hausaufgabenhilfe, die von Oberstufenschüler/innen betreut wird und die spontan und nach Bedarf in Anspruch genommen werden kann.

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6. Leistungsbewertung
Die Note am Ende eines Halb- bzw. Schuljahres setzt sich zusammen aus der mündlichen Beteiligung einschließlich Lernzielkontrollen, Lesemappen u. ä. und den schriftlichen Leistungen. Sie werden in der Sekundarstufe I im Verhältnis 50:50 gewichtet.
Ab der Vorstufe, Klasse 10 verändert sich die Gewichtung in dem Halbjahr, in dem nur eine Klausur geschrieben wird, zugunsten der mündlichen Note. Sie beträgt dann 60:40.
Innerhalb der schriftlichen Leistungen werden Aufsätze höher gewichtet als Rechtschreibüberprüfungen.

Bei der mündlichen Leistungsbewertung ist zu berücksichtigen, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Beiträge für die Beurteilung maßgeblich ist.
Zur Mitarbeit im Unterricht (mündliche und andere fachspezifische Leistungen) zählen z. B.:
• sachbezogene und kooperative Teilnahme am Unterrichtsgespräch,
• Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichten, gliedern und bewerten, in unterschiedlichen Quellen recherchieren),
• Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung,
• Erstellen von Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokolle, Arbeitsmappen, Materialdossiers, Portfolios, Wandzeitungen),
• Präsentationen, auch mediengestützt (z. B. Referate, Lesungen, szenische Darstellungen, Ausstellungen, Filme),
• verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team (z. B. planen, strukturieren, reflektieren, präsentieren),
• Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln,
• Anwenden und Ausführen fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen,
• Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen,
• mündliche Überprüfungen und kurze schriftliche Lernkontrollen,
• häusliche Vor- und Nachbereitung,
• freie Leistungsvergleiche (z. B. Teilnahme an Schülerwettbewerben).
(vgl. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe, Deutsch – Niedersachsen, Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.), Hannover 2009, S. 59f.)

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7. Wer unterrichtet das Fach "Deutsch" am EGD?

Frau Arend
Herr Bednorz
Herr Berend
Herr Dr. Czauderna
Herr Diedrich
Frau Dietrich
Herr Dornhoff
Frau Doschiri
Frau Engel
Frau Fiedler
Frau Fleischer
Frau Fischer
Frau Heimbrodt
Frau Heske
Frau König
Frau Lausen
Frau Lehmeier
Frau Möhlhenrich
Frau Nolte
Frau Nottbeck
Frau Odenwald-Bartsch
Frau Osburg
Frau Parlitz
Frau Pennekamp
Herr Pelka
Herr Schmidthorst
Herr Senge
Frau Sowinski
Frau Stecker
Frau Templin
Herr Wucherpfennig

Weitere Informationen zu den einzelnen Kolleginnen und Kollegen wie z.B. E-Mail-Adressen und Aufgabenfelder findet man in der Kollegiumsliste
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*Alle Angaben unterliegen Veränderungen und Anpassungen.

 

8. Schulinterne Links zum Thema "Deutsch am EGD"

 

 

"Kreatives Schreiben" bei der Projektwoche des EGD.